Planen und Wohnen
Wohnen
Wohnen ist das Ziel des Bauens
und die Grundlage unserer Lebensqualität.
Wohnen spiegelt unsere wichtigsten Bedürfnisse,
hier werden wir ganz Mensch.
Wohnen ist nicht das, was Sie in den Hochglanzheften und Zeitschriften finden, sondern das was Ihr Leben erleichtert, verschönert und bereichtert. Sie können daher das Wohnen nur für sich selbst definieren. Daher ist bei jeder Planung eine persönliche Beschäftigung mit den Themen des Wohnens sinnvoll.
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Die wichtigsten Wohnbedürfnisse im Überblick:
Das Bedürfnis nach Geborgenheit und Behaglichkeit
„Wohnen bedeutet Sicherheit und Entspannung finden, nicht ständig auf der Hut sein, sich gehen lassen können. Wo eine Wohnung diese Ansprüche nicht erfüllt, ist das Warn und Alarmsystem des Körpers ständig in Bereitschaft, also angespannt, und das Wohnen verfehlt seinen eigentlichen Zweck.“ – Friederun Pleterski
Geborgenheit entsteht durch verschiedene Faktoren: die Umgebung überblicken können und gleichzeitig einen Schutz im Rücken (Wand oder Nische) entspricht einem Bedürfnis aus unserer Stammesgeschichte. Das Bedürfnis „sehen ohne gesehen zu werden" wirkt meist unbewußt und ist von höchster Wichtigkeit. Warme und weiche Oberflächen vermitteln das Gefühl der Geborgenheit. Auch persönliche Symbole können dieses Gefühl vermitteln.
4-Geborgenheit.pdf
Das Bedürfnis nach Familienleben und Zusammensein
Ein harmonisches Familienleben ist nur in einem entsprechendem Haus oder einer entsprechenden Wohnung möglich. Wenn durch die Raumgestaltung laufend Konflikte entstehen, stimmt das Raumkonzept nicht.
Einige typische Familienkonflikte sind eigentlich raumbedingte Nutzungskonflikte, wie z.B. das Nähebedürfnis von Kleinkindern und Notwendigkeit zur Hausarbeit oder das Spielbedürfnis der Kinder und das Ordnungs- bzw. Sauberkeitsbedürfnis der Eltern.
2-das-Familienhaus.pdf
Das Bedürfnis nach Nachbarschaft, Freunde und Gäste
Der Mensch ist ein sozialles Wesen und braucht Kontakt über das Familienleben hinaus. Das Haus soll Kontakt mit Nachbarn ohne zu viele Aufwand ermöglichen. Gleichzeitig soll der Besuch von Gästen keinen Zusatzstress bewirken, denn dann wird dieser Kontakt vermieden werden.
Das Bedürfnis nach Individualität und Privatheit
Jeder Mensch möchte auch einmal für sich sein. Eine Tür hinter sich schließen können ist für viele Menschen ein Grundbedürfnis. Man sollte also auch auf Rückzugsmöglichkeit im Gemeinschaftsbereich genau so achten, wir auf den eigenen Bereich aller Bewohner. Auch die Terrasse kann in eine Ruhezonen und in eine Spielzone eingeteilt werden
Das Bedürfnis nach Gestaltung, Harmonie, und Ästhetik
Schönheit ist ein typisch Menschliches Bedürfnis und ist sehr individuell. Gleichzeitig gibt es wohnpsychologische Kriterien, die zur Asthetik beitragen wie etwa das Vermeiden von Monotonie aber auch von Reizüberflutung.
Das Bedürfnis nach Funktionalität und Ordnung
Ein reibungsloser Alltag ist eine Grundlage für die Vermeidung von Stress in verschiedener Form. Es sollte einfach sein Ordnung zu halten und ausreichend Stauraum vorhanden sein. Kurze Wege erleichtern die Hausarbeit. Vor allem ist es wichtig, Hausarbeit und Kinderaufsicht einfach verbinden zu können.
Veränderungen und Nutzungsvarianten
Besonders wichtig bei der Planung ist die Nutzungsoffenheit der Räume, um spätere Veränderungen zu ermöglichen. Wenn voraus geplant wird, dann kann das Haus auch in späteren Lebensphasen(Alter) gut bewohnt werden.
1-Lebensphasen.pdf
All diese Wohnbedürfnisse sind für das Hausbauen relevant. Im Planungskonzept werden die für Sie wichtigen Kriterien festgehalten, damit sie bei der Planung berücksichtigt werden können.
5-Planen-mit-Konzept.pdf
und die Grundlage unserer Lebensqualität.
Wohnen spiegelt unsere wichtigsten Bedürfnisse,
hier werden wir ganz Mensch.
Wohnen ist nicht das, was Sie in den Hochglanzheften und Zeitschriften finden, sondern das was Ihr Leben erleichtert, verschönert und bereichtert. Sie können daher das Wohnen nur für sich selbst definieren. Daher ist bei jeder Planung eine persönliche Beschäftigung mit den Themen des Wohnens sinnvoll.
Wohnberatung und Wohnungsbewertung
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Die wichtigsten Wohnbedürfnisse im Überblick:
Das Bedürfnis nach Geborgenheit und Behaglichkeit
„Wohnen bedeutet Sicherheit und Entspannung finden, nicht ständig auf der Hut sein, sich gehen lassen können. Wo eine Wohnung diese Ansprüche nicht erfüllt, ist das Warn und Alarmsystem des Körpers ständig in Bereitschaft, also angespannt, und das Wohnen verfehlt seinen eigentlichen Zweck.“ – Friederun Pleterski
Geborgenheit entsteht durch verschiedene Faktoren: die Umgebung überblicken können und gleichzeitig einen Schutz im Rücken (Wand oder Nische) entspricht einem Bedürfnis aus unserer Stammesgeschichte. Das Bedürfnis „sehen ohne gesehen zu werden" wirkt meist unbewußt und ist von höchster Wichtigkeit. Warme und weiche Oberflächen vermitteln das Gefühl der Geborgenheit. Auch persönliche Symbole können dieses Gefühl vermitteln.
4-Geborgenheit.pdf
Das Bedürfnis nach Familienleben und Zusammensein
Ein harmonisches Familienleben ist nur in einem entsprechendem Haus oder einer entsprechenden Wohnung möglich. Wenn durch die Raumgestaltung laufend Konflikte entstehen, stimmt das Raumkonzept nicht.
Einige typische Familienkonflikte sind eigentlich raumbedingte Nutzungskonflikte, wie z.B. das Nähebedürfnis von Kleinkindern und Notwendigkeit zur Hausarbeit oder das Spielbedürfnis der Kinder und das Ordnungs- bzw. Sauberkeitsbedürfnis der Eltern.
2-das-Familienhaus.pdf
Das Bedürfnis nach Nachbarschaft, Freunde und Gäste
Der Mensch ist ein sozialles Wesen und braucht Kontakt über das Familienleben hinaus. Das Haus soll Kontakt mit Nachbarn ohne zu viele Aufwand ermöglichen. Gleichzeitig soll der Besuch von Gästen keinen Zusatzstress bewirken, denn dann wird dieser Kontakt vermieden werden.
Das Bedürfnis nach Individualität und Privatheit
Jeder Mensch möchte auch einmal für sich sein. Eine Tür hinter sich schließen können ist für viele Menschen ein Grundbedürfnis. Man sollte also auch auf Rückzugsmöglichkeit im Gemeinschaftsbereich genau so achten, wir auf den eigenen Bereich aller Bewohner. Auch die Terrasse kann in eine Ruhezonen und in eine Spielzone eingeteilt werden
Das Bedürfnis nach Gestaltung, Harmonie, und Ästhetik
Schönheit ist ein typisch Menschliches Bedürfnis und ist sehr individuell. Gleichzeitig gibt es wohnpsychologische Kriterien, die zur Asthetik beitragen wie etwa das Vermeiden von Monotonie aber auch von Reizüberflutung.
Das Bedürfnis nach Funktionalität und Ordnung
Ein reibungsloser Alltag ist eine Grundlage für die Vermeidung von Stress in verschiedener Form. Es sollte einfach sein Ordnung zu halten und ausreichend Stauraum vorhanden sein. Kurze Wege erleichtern die Hausarbeit. Vor allem ist es wichtig, Hausarbeit und Kinderaufsicht einfach verbinden zu können.
Veränderungen und Nutzungsvarianten
Besonders wichtig bei der Planung ist die Nutzungsoffenheit der Räume, um spätere Veränderungen zu ermöglichen. Wenn voraus geplant wird, dann kann das Haus auch in späteren Lebensphasen(Alter) gut bewohnt werden.
1-Lebensphasen.pdf
All diese Wohnbedürfnisse sind für das Hausbauen relevant. Im Planungskonzept werden die für Sie wichtigen Kriterien festgehalten, damit sie bei der Planung berücksichtigt werden können.
5-Planen-mit-Konzept.pdf